15.September 2020

Wie kann eine gastronomische Versorgung im Zeichen von Demografie und Fachkräftemangel in Senioreneinrichtungen und Kliniken künftig aussehen?

 

Um Fragen wie diese noch besser für sich beantworten zu können, hat apetito catering nun einen Fachbeirat gegründet. „Gerade im Care-Markt sind die Entwicklungen sehr dynamisch. Beispiele dafür sind geänderte Rahmenbedingungen, die sich aus dem Pflegestärkungsgesetz II ergeben“, erklärt Hans-Joachim Gruber von apetito catering, der gemeinsam mit Ralf Roland Oberle zu dem Fachbeirat eingeladen hatte. Oberle ergänzt: „Gemeinsam mit Fachleuten aus der Branche möchten wir uns noch stärker austauschen, Impulse sammeln, Ideen, Konzepte und Projekte diskutieren und bewerten lassen.“

 

Diskutiert wurde beim ersten Treffen im Sommer unter anderem, wie die Neuorganisation der Prozesse in Pflege- und Senioreneinrichtungen aussehen kann. Ziel ist es, Pflegekräfte von pflegefernen Tätigkeiten, wie der Verpflegung, zu entlasten. Aus Sicht der Experten sind es mehr als 20 Prozent, die die Pflege für indirekte Pflegeleistung aufbringt. „Mit unserem Konzept ‚easy kitchen‘ möchten wir genau hier ansetzen. Wir – apetito catering – kümmern uns um die wesentlichen Punkte der Verpflegung: Einkaufen, Kochen, Zubereiten und das es den Bewohnern schmeckt“, fasst Oberle die Idee, des vorgestellten Konzeptes, zusammen.

 

Der Fachbeirat, der künftig einmal jährlich tagt, setzt sich zusammen aus: Michael Wipp, Wipp Care; Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft; Herbert Thill, Experte für Seniorenverpflegung; Markus Bienentreu, Terranus GmbH, sowie Hans-Joachim Gruber, Geschäftsbereichsleiter Care, und Ralf Roland Oberle, Business Development Care, von apetito catering.

 

    

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Ralf Roland Oberle, Business Development Care apetito catering; Hans Joachim Gruber, Geschäftsbereichsleiter Care apetito catering (Bild: © apetito catering, Rheine)

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apetito catering gründet Fachbeirat für den Care-Markt

15.September 2020

Wie kann eine gastronomische Versorgung im Zeichen von Demografie und Fachkräftemangel in Senioreneinrichtungen und Kliniken künftig aussehen?

 

Um Fragen wie diese noch besser für sich beantworten zu können, hat apetito catering nun einen Fachbeirat gegründet. „Gerade im Care-Markt sind die Entwicklungen sehr dynamisch. Beispiele dafür sind geänderte Rahmenbedingungen, die sich aus dem Pflegestärkungsgesetz II ergeben“, erklärt Hans-Joachim Gruber von apetito catering, der gemeinsam mit Ralf Roland Oberle zu dem Fachbeirat eingeladen hatte. Oberle ergänzt: „Gemeinsam mit Fachleuten aus der Branche möchten wir uns noch stärker austauschen, Impulse sammeln, Ideen, Konzepte und Projekte diskutieren und bewerten lassen.“

 

Diskutiert wurde beim ersten Treffen im Sommer unter anderem, wie die Neuorganisation der Prozesse in Pflege- und Senioreneinrichtungen aussehen kann. Ziel ist es, Pflegekräfte von pflegefernen Tätigkeiten, wie der Verpflegung, zu entlasten. Aus Sicht der Experten sind es mehr als 20 Prozent, die die Pflege für indirekte Pflegeleistung aufbringt. „Mit unserem Konzept ‚easy kitchen‘ möchten wir genau hier ansetzen. Wir – apetito catering – kümmern uns um die wesentlichen Punkte der Verpflegung: Einkaufen, Kochen, Zubereiten und das es den Bewohnern schmeckt“, fasst Oberle die Idee, des vorgestellten Konzeptes, zusammen.

 

Der Fachbeirat, der künftig einmal jährlich tagt, setzt sich zusammen aus: Michael Wipp, Wipp Care; Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft; Herbert Thill, Experte für Seniorenverpflegung; Markus Bienentreu, Terranus GmbH, sowie Hans-Joachim Gruber, Geschäftsbereichsleiter Care, und Ralf Roland Oberle, Business Development Care, von apetito catering.

 

    

Bildunterschrift: (v.l.n.r.) Ralf Roland Oberle, Business Development Care apetito catering; Hans Joachim Gruber, Geschäftsbereichsleiter Care apetito catering (Bild: © apetito catering, Rheine)